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Aktualisierte Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

bssb Corona 2d    

Stand 2. März 2021

In Bayern gilt aktuell die zuletzt durch Verordnung vom 24. Februar 2021 geänderte Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV). Die geänderte Verordnung gilt vorerst bis zum 7. März 2021. Sportschießen ist hiernach – wie bisher – derzeit nur noch für Berufs- und Leistungssportler (Bundes- und Landeskader) möglich.

 

Hilfsprogramme zur Abfederung der pandemiebedingten Wirtschaftsschäden:

Außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes („November- und Dezemberhilfe")

  • Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständigen, Vereine und Ein­richtungen gewährt der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe („November- bzw. Dezemberhilfe“), um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen.
    • Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 30. April 2021 gestellt werden.
    • Anträge auf Dezemberhilfe können bis zum 30. April 2021 gestellt werden.
    • Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Zur Frage, ob auch unsere Schützenvereine, die keinen Angestellten haben, antragsberechtigt sind, hat sich der BSSB direkt an das Bundeswirtschaftsministerium u.a. mit der Bitte um eine entsprechende Anpassung des Antragsformulars gewandt. Parallel haben wir den Deutschen Schützenbund (DSB) gebeten, in Rücksprache mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bei den zuständigen Stellen auf eine praktikable Lösung für unsere Schützenvereine zu drängen. Sobald eine Klärung erzielt werden konnte, werden wir hierzu an dieser Stelle informieren.
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Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfris

bssb bay Übergangsregelung

Stand 1. März 2021

Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfrist

Was gilt seit dem 1.9.2020?

Seit dem 01.09.2020 ist der Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition (Fortbestehen des Bedürfnisses) an folgende Bedingungen geknüpft:

  • Prüfung nach 5 Jahren und nach 10 Jahren, in den 24 Monaten vor der Prüfung muss mit (einer der) eigenen erlaubnispflichtigen Waffen 1x im Quartal oder 6x jährlich geschossen werden. Das Pensum gilt je Waffenart im Besitz (Kurzwaffe, Langwaffe).
  • Ausgangspunkt für die Prüfungen ist der Zeitpunkt der ersten Erlaubnis (es gilt somit nicht je Waffe!).
  • Nach 10 Jahren erfolgt keine Prüfung mehr anhand einem konkreten, aktiven Schießpensum. Es genügt die Mitgliedschaft im Verein.
  • Der Fortbestand des Bedürfnisses muss durch eine Bescheinigung des Vereins glaubhaft gemacht werden (ab dem Jahr 2026 durch eine Bescheinigung des Verbands).
  • Die Regelung gilt rückwirkend. Wer also zum 01.09.2020 schon mehr als zehn Jahre im Waffenbesitz ist, muss sein waffenrechtliches Bedürfnis nicht mehr anhand von konkreten Schießterminen nachweisen.
  • Die Vereine sind seit dem 01.09.2020 verpflichtet, einen Nachweis über die Häufigkeit der schießsportlichen Aktivitäten jedes ihrer Mitglieder zu führen während der 24 Monate vor Prüfung des Bedürfnisses. In der Praxis bedeutet dies, einen fortlaufenden Nachweis über die Schießaktivitäten zu führen („Schießkladde“). Maßgeblich ist hier § 15 Abs. 1 Nr. 7 b) WaffG.
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Aktuelle Nachrichten
Montag, 01. März 2021Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfris
Stand 1. März 2021Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfrist Was gilt seit dem 1.9.2020? Seit dem 01.09.2020 ist der Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition (Fortbestehen des Bedürfnisses) an folgende Bedingungen geknüpft: Prüfung nach 5 Jahren und nach 10 Jahren, in den 24 Monaten vor der Prüfung muss mit (einer der) eigenen erlaubnispflichtigen Waffen 1x im Quartal oder 6x jährlich geschossen werden. Das Pensum gilt je Waffenart im Besitz (Kurzwaffe, Langwaffe). Ausgangspunkt für die Prüfungen ist der Zeitpunkt der ersten Erlaubnis (es gilt somit nicht je Waffe!). Nach 10 Jahren erfolgt keine Prüfung mehr anhand einem konkreten, aktiven Schießpensum. Es genügt die Mitgliedschaft im Verein. Der Fortbestand des Bedürfnisses muss durch eine Bescheinigung des Vereins glaubhaft gemacht werden (ab dem Jahr 2026 durch eine Bescheinigung des Verbands). Die Regelung gilt rückwirkend. Wer also zum 01.09.2020 schon mehr als zehn Jahre im Waffenbesitz ist, muss sein waffenrechtliches Bedürfnis nicht mehr anhand von konkreten Schießterminen nachweisen. Die Vereine sind seit dem 01.09.2020 verpflichtet, einen Nachweis über die Häufigkeit der schießsportlichen Aktivitäten jedes ihrer Mitglieder zu führen während der 24 Monate vor Prüfung des Bedürfnisses. In der Praxis bedeutet dies, einen fortlaufenden Nachweis über die Schießaktivitäten zu führen („Schießkladde“). Maßgeblich ist hier § 15 Abs. 1 Nr. 7 b) WaffG.
Mittwoch, 10. Februar 2021Liga-Ausschuss des BSSB sagt Bayernligen Gewehr und Pistole ab – Liga-Cup geplant
Der Liga-Ausschuss des Bayerischen Sportschützenbundes hatte den Vereinen und Ligaleitern größtmögliche Flexibilität und Freiheiten eingeräumt, um die Wettkampfsaison der vier Bayernligen Luftgewehr und Luftpistole 2020/2021 trotz coronabedingter Einschränkungen durchführen zu können. Der Pandemieverlauf und die damit verbundenen Einschränkungen in allen Bereichen des Lebens lassen dennoch aktuell einen fairen sportlichen Wettbewerb in den nächsten Wochen nicht zu. Es ist nicht absehbar, wann wieder mit einem ordnungsgemäßen Trainingsbetrieb begonnen werden kann. Somit hat sich der Liga-Ausschuss schweren Herzens dazu entschlossen, die Liga-Saison 2020/2021 abzubrechen. Die in dieser Saison startberechtigten Vereinsmannschaften behalten ihr Bayernliga-Startticket für die kommende Saison. Für schießsportliche Motivation soll ein Liga-Cup für Luftgewehr und Luftpistole sorgen, bei dem ausschließlich die Bayernliga-Mannschaften startberechtigt sind, und so einen sportlichen Vergleich auf höchstem bayerischem Niveau möglich macht. Geplant sind regionale Qualifikationen in der Zeit von April bis Juni – auch Fernwettkämpfe sind möglich – mit einem Finalwettbewerb auf der Olympia-Schießanlage im Juli. Alle Bayernliga-Mannschaften, die Spaß am sportlichen Vergleich haben, sind hierzu herzlich eingeladen. Das Ergebnis des Liga-Cups wird aber keine Auswirkung für den Aufstieg in die Bundesliga oder den Abstieg in die Bezirksligen haben. Die Ausschreibung des Liga-Cups finden Sie ab Anfang März 2021 hier auf der Homepage. Rückfragen und Kontakt: Sportdirektor Jan-Erik Aeply, Tel. 0 89 / 31 69 49-31, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95 = 'jan-erik.aeply' + '@'; addy381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95 = addy381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95 + 'bssb' + '.' + 'bayern'; var addy_text381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95 = 'jan-erik.aeply' + '@' + 'bssb' + '.' + 'bayern';document.getElementById('cloak381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95').innerHTML += ''+addy_text381ab83d78fe5bba68d4eb06a96e6c95+''; .
Montag, 09. November 2020Der Bayerische Sportschützenbund trauert um sein Landesehrenmitglied Manfred Schönecker
Der Bayerische Sportschützenbund trauert um sein Landesehrenmitglied Manfred Schönecker, der am 7. November im 84. Lebensjahr verstorben ist. Coronabedingt findet die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt. Manfred Schönecker hat fast sein gesamtes Leben in den Dienst des Schützenwesens gestellt. 1953 trat er in den VfL und KK-Sport e.V. Veitsbronn ein und leitete diesen 33 Jahre lang (von 1977 bis 2010) als 1. Schützenmeister. Er war einer der treibenden Kräfte im Mittelfränkischen Schützenbund, den Schießsport in eine leistungsorientierte Schiene zu lenken. So übernahm Manfred Schönecker bereits 1974 die Mitverantwortung für den mittelfränkischen Schießsport als 2. Bezirkssportleiter und wurde 1978 zum 1. Bezirkssportleiter gewählt. Eines seiner größten Verdienste dieser Amtszeit war die Gründung des Leistungssportvereins Rot-Weiß-Schützen Franken im Jahr 1986. Mit viel Diplomatie überzeugte er die Skeptiker, dass dies der richtige Weg sei, den Schützenbezirk Mittelfranken an die Spitze des bayerischen Schießsports zu führen. Daraus resultierende Nationalkaderplätze und internationale Titel der mittelfränkischen Schützen gaben ihm Recht. Dabei gelang es Manfred Schönecker immer, die Balance zwischen Breitensport und Leistungssport zu wahren. Jahrelang organisierte er die Zeltlager der RWS-Jugend anlässlich der Meisterschaften in Hochbrück und besuchte diese bis zuletzt regelmäßig. Auch für den Manfred-Schönecker-Cup der Bezirksdamenleitung stand er bis heute als Schirmherr zur Verfügung.
BSSB unterstutzt die Gesundheit von Sportlern, insbesondere wahrend des Herbstes hilft das Antibiotikum Zithromax.

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