Ulrike Übelacker-Kühn
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Die Messe Jagen & Fischen in Augsburg ist eröffnet! Bis Sonntag (19. Januar) präsentiert das Team des Schützengaus Augsburg um Gauschützenmeister Gerhard Morasch die Attraktivität des Schießsports mit Licht-, Luftgewehr- und Blasrohrschießen für Jedermann. Als besondere Attraktion warten 22 Meyton-Stände auf die Teilnehmer des Messecups. Außerdem gibt es am Wochenende spannende Vergleichswettkämpfe der Bundesligisten Singoldschützen Großaitingen und Auerhahn Steinberg am See. Ein Infostand des BSSB ergänzt das vielfältige Angebot.

Weiterlesen: Messe Jagen & Fischen ist eröffnet – Augsbow startet am Samstag

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bssb HP Fritz ruf


Friedrich Martin Ruf, Ehrenpräsident des Bayerischen Armbrustschützenverbandes, Ehren-Gildenmeister der Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl und Ehrenmitglied des Bayerischen Sportschützenbundes ist am 3. Dezember 2019 verstorben. Der Wegbereiter des Armbrustschießens nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 92 Jahre alt.

Weiterlesen: Der Bayerische Sportschützenbund trauert um Landes-Ehrenmitglied Fritz Ruf

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Am 29.10.2019 nahm sich Katrin Staffler, Mitglied des Bundestags für die CSU, in ihrem Wahlkreis in Oberbayern Zeit für eine mehrstündige Diskussionsrunde. Für den Bayerischen Sportschützenbund folgte 1. Landesschützenmeister Christian Kühn der Einladung zur Diskussionsrunde. Begleitet wurde Christian Kühn dabei von Jörg Vochetzer, der beim BSSB hauptamtlich für waffenrechtliche Belange und dabei im Speziellen auch für den Sportschützenbedürfnisbereich nach § 14 Waffengesetz zuständig ist, dessen Inhalte nun wesentlich verschärft werden sollen. Unterstützung erhielt Christian Kühn zudem vom 1. Bezirksschützenmeister Oberbayerns, Alfred Reiner, sowie Gauschützenmeistern und Vereinsvorständen. 

Weiterlesen: BSSB gegen Waffenrechtsverschärfung – Gesprächsrunde mit MdB Katrin Staffler

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BSSB zum Spitzengespräch bei Bundesinnenminister Seehofer in Berlin

Durchbruch beim Bedürfnisfortbestand zeichnet sich ab

Genehmigungen für den Besitz von Feuerwaffen werden in regelmäßigen Abständen, spätestens jedoch alle fünf Jahre, überprüft. Die Genehmigung kann erneuert oder verlängert werden, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung weiterhin erfüllt sind.“ - so will es die EU-Feuerwaffenrichtlinie.

Es würde bedeuten, dass bspw. der Besitzer eines Kleinkaliberrevolvers fortlaufend alle fünf Jahre mindestens ein Schießpensum wie zum Zeitpunkt der Erteilung (12 oder 18 Einheiten pro Jahr) nur für diesen Revolver nachweisen müsste und für jede andere in seinem Besitz befindliche Waffe auch.

Über die Umsetzung in deutsches Recht wird seit dem Gesetzesentwurf Anfang des Jahres erbittert gestritten.

Weiterlesen: BSSB bei BM Seehofer Durchbruch bei Bedürfnisprüfung

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Am 16.10.2019 folgten 1. Landesschützenmeister Christian Kühn, stv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein sowie Geschäftsführer Alexander Heidel der Einladung des von Bundesminister des Inneren Horst Seehofer geleiteten Bundesministeriums des Inneren (BMI) nach Berlin um die Standpunkte des Bayerischen Sportschützenbundes im Zuge der Umsetzung der Waffengesetzänderung nochmals darzustellen.

Dieser kurzfristig anberaumte Termin geht einer für den kommenden Freitag, den 18.10.2019, angesetzten Zusammenkunft der Bundesverbände in Berlin voraus und diente speziell dazu, die Position des BSSBs anzuhören.

Empfangen wurden die Vertreter des BSSBs vom Parlamentarischen Staatssekretär Stephan Mayer sowie von stv. Abteilungsleiter Dr. Peters und zuständigen Referatsleiter Dr. Schnauhuber.

Weiterlesen: BSSB im Einsatz für das Waffenrecht – Termin im BMI bei parl. StS Mayer