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Sandra Horcher

Politische Bildungsreise nach Berlin

Der Einladung von Frau Doris Wagner (Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/DIE GRÜNEN) durften die Landesdamenleitung , der 1. Landessportleiter sowie Bezirks- und Gaudamenleiterinnen des Bayerischen Sportschützenbundes folgen.

 

Ein straffes aber sehr interessantes Programm erwartete uns in Berlin. Jedoch stand allen erst mal die Anreise mit der Deutschen Bahn bevor, welche sich nicht so recht an ihren Fahrplan halten mochte. Mit 40 Minuten Verspätung wurden wir um 16:00 Uhr bereits von Herrn Stefan Schmidt, dem Mitarbeiter der Abgeordneten, am Bahnhof in Berlin erwartet. 

An den folgenden Tagen standen 2 Stadtrundfahrten unter politischen Blickpunkten, ein Besuch beim Bundesnachrichtendienst, des Bundesministerium des Innern und der Besuch mit Führung durch das  Olympiastadion auf der Tagesordnung.

 

Der Besuch des Reichstagsgebäudes (Sitz des Bundestags) mit Vortrag im Plenarsaal und anschließender Diskussionsrunde mit Frau Doris Wagner war sicherlich einer vieler Highlights.  

Zwar war uns das Wetter nicht ganz hold, so konnten wir trotzdem die Kuppel des Reichstags besichtigen. 

Mit viel neuem Wissen im Gepäck mussten wir nach 4 Tagen die Heimreise wieder antreten. Das Abschlussprogramm stellte ein Besuch im ZDF Morgenmagazin dar. Dieser hat bei jedem doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Dank Herrn Stefan Schmidt und unserer Reiseleitung Frau Marlies Penter (Bundespresseamt) war das Programm rundum bestens durchgeplant. Wir hätten es uns nicht besser vorstellen können.

Wir danken unserer Abgeordneten Frau Doris Wagner,  für diese Einladung und die tollen Eindrücke die wir in Berlin erleben durften, und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

 

Bildmaterial

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

 

Bild Berlin

Sandra Horcher

Erfolgreich beim Mehrländerkampf in Hochbrück

 

Am 28.05.2016 wurde auf der Olympia-Schießanlage in Hochbrück der diesjährige Mehrländerkampf der Damen ausgetragen. Hierzu trafen sich ausgewählte Schützinnen aus den Landesverbänden Baden, Südbaden, Saar, Württemberg und Bayern um sich in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, KK 3x20 und Sportpistole zu messen.

Die Veranstaltung wurde von der Landesdamenleitung sowie von engagierten Helfern organisiert und ausgetragen.

Nach Abschluss der Wettkämpfe erfolgte die Siegerehrung durch die 1. Landesdamenleiterin Sandra Hocher, ihren Stellvertreterinnen Barbara Moser, Simone Hackenschmidt und durch den 1. Landessportleiter Karl-Heinz Gegner.

 

Was die Einzel- und Mannschaftsplatzierungen angeht können wir stolz auf unsere bayerischen Mädels sein.

Mit 8 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen in den Mannschafts- und Einzelwertungen sicherten sie sich die meisten Medaillen, gefolgt von Württemberg mit 2 Silber- und 3 Bronzemedaillen und Baden mit 2 Silber- und 1 Bronzemedaillen.

 

Die kompletten Ergebnisse finden Sie unter:

http://www.bssb.de/service/downloads/Damen/Mehrlaenderkampf/

 

Die Landesdamenleiterin Sandra Horcher bedankte sich bei allen Athletinnen für den kameradschaftlichen und sportlich fairen Wettkampf wie auch bei allen Helfern für ihre Unterstützung und ihr Engagement.

 

Im Jahr 2017 findet der Mehrländerkampf im Landesverband Saar statt und wir hoffen, dass unsere Mädels auch dort wieder so stark auftreten.

(Simone Hackenschmidt)

Sandra Horcher

Diskussionsrunde mit den Landtagsabgeordneten

Katharina Schulze (Bündnis 90/Die Grünen) und Diana Stachowitz (SPD)

 
Als Gäste  unserer Klausurtagung am 14.02.2016 durften wir die Landtagsabgeordneten Frau Diana Stachowitz (SPD) und Frau Katharina Schulze (Bündnis 90/Die Grünen) begrüßen.  Nach einer kurzen Präsentation der Auswertung aus den Arbeitskreisen der Bezirke in Bezug auf die Notwendigkeit der Position der  Damenleiterin folgte ein Erfahrungsaustausch sowie eine offene Diskussion. Know How und Tipps der beiden Landtagsabgeordneten legten einen Grundstein für neue Ideen und Anregungen um die Damenarbeit im BSSB zu erhalten und zu optimieren.
 Um Nachfolgerinnen bzw. Stellvertreterinnen gewinnen zu können, müssen potentielle Anwärter rechtzeitig an die Hand genommen werden. Oft scheitert es daran, dass man es sich nicht zutraut neue Herausforderungen anzunehmen.Spezielle Seminare für die Damenleiterin und Ihre Nachfolgerin/Stellverterin würden, so im Gespräch mit den beiden MdL´s, den Einstieg in das Ehrenamt erleichtern.
 Gerne nehmen wir das Angebot der beiden Landtagsabgeordneten zu einem geeigneten Zeitpunkt wieder wahr, um weitere Erfahrungen auszutauschen.

 Bild mit_MdL

 

Sandra Horcher

Weitere Stellvertretende Landesdamenleiterin gewählt

Simone Hackenschmidt (Bezirk Oberfranken/Gau Süd) wurde bei der Frühjahrssitzung des Frauenausschusses des BSSB zur weiteren Stellvertretenden Landesdamenleiterin gewählt.

Barbara Moser und Sandra Horcher sowie die Bezirksdamenleiterinnen freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Bild weitere_Stellvertreterin

Bild von links: Hans-Peter Gäbelein (4. Landesschützenmeister), Sandra Horcher 1. Landesdamenleiterin, Simone Hackenschmidt (stellv. Landesdamenleiterin) sowie Barbara Moser (stellv. Landesdamenleiterin)

 

 

Sandra Horcher

Treffen im Bayerischen Landtag

 
Netzwerkerinnen gefragt!
 
Frauenbeauftragte von BLSV und Behindertensport sowie Frauenbeauftragte und Landesdamenleiterin des Bayerischen Sportschützenbundes im Gespräch mit den Sportpolitikerinnen Diana Stachowitz, MdL und Katharina Schulze , MdL Sie sind mit Begeisterung dabei, sie sind genauso erfolgreich wie die Männer, aber in Führungspositionen von Sportverbänden finden sich Frauen immer noch vergleichsweise selten. “Die Frauen müssen sich stärker vernetzen, um ihre Interessen sichtbar zu vertreten”, erklärt Diana Stachowitz, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion um Bayerischen Landtag. "Nur so seien Erfolge im Sinne der Gleichberechtigung zu erzielen“ ergänzt ihre Kollegin, Katharina Schulze, sportpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion.
Keine Angst vor Amt und Bürden Um die weiblichen Sportlerinnen-Netzwerke in Bayern zu unterstützen, haben Diana Stachowitz und ihre sportpolitische Kollegin der Grünen im Landtag, Katharina Schulze, das Gespräch mit Vertreterinnen des Bayerischen Landessportverbands BLSV, des Bayerischen Sportschützenbundes und des Bayerischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands aufgenommen. Während unter den Aktiven die Frauen längst gleich stark seien, werde die Verbandsarbeit im Sport immer noch überwiegend von Männern geleistet, stellte Kloty Schmöller, einzige Frau im BLSV-Präsidium und Mitglied der Sprecherinnengruppe im Deutschen Olympischen Sportbund DOSB, fest. Sandra Horcher, Landesdamenleiterin des BSSB (Bayerischer Sportschützenbund), glaubt zu wissen, warum. Wenn Frauen eine Leitungsfunktion übernehmen, wollen sie sie immer zu 150% erfüllen und haben deshalb, so Horcher, die Befürchtung, der Verantwortung und dem Arbeitsaufwand eines Leitungsamtes neben Haushalt, Kindern und Beruf nicht gerecht werden zu können, allein schon aus zeitlichen Gründen.
Die Lösung ist eine bessere Vernetzung der Frauenbeauftragten aller Sportarten, um die “Lasten” auf viele Schultern zu verteilen und damit flexibler und präsenter zu sein. Es müssten noch mehr Frauen als die bereits aktiven Leistungsaufgaben in den verschiedenen Gremien übernehmen. Hierzu wären auch die Fachverbände aufgefordert, so Kloty Schmöller. Mit ihnen als Allianz könnten die anderen zum Nachziehen motiviert werden. "Unser Ziel sollte sein, verlässliche unterstützende Strukturen für alle Frauen im Breitensport zu schaffen", formulierte Diana Stachowitz als Fazit des ersten Fachfrauengesprächs. “Vor dem Hintergrund der Herausforderungen von Integration und Inklusion in den Sportvereinen gewinnt das zusätzliche Brisanz”, erklärte sie.
In diesem Zusammenhang betonten die Frauen einstimmig, dass die Zusammenlegung der Funktionen "Frauen-, Migrations- und Inklusionsbeauftragte" ein Signal in die falsche Richtung sei. „Die Themen Migration und Inklusion gehen nicht nur die Frauen in den Sportverbänden was an. Diese Querschnittsaufgaben müssen von allen im Verband getragen werden“, so Katharina Schulze. Gleichberechtigung im Sport fängt bei der Sprache an “Ganz grundsätzlich ist es wichtig, schon bei der Übungsleiter- und Trainerausbildung auf eine gendergerechte Sprache zu achten”, betonte Katharina Schulze.
Noch heute, so berichtete Elke Baumgärtner, werde in Übungleiter-Workshops vor der "unsportlichen Ilse" gewarnt, die es in jeder Sportgruppe gebe. Solche Redewendungen seien absolut fehl am Platz. Gleichberechtigung oder, wie der Fachbegriff heißt, Gendergerechtigkeit fange schon bei der Sprache an, betonten die Frauen, in der Ausbildung und in der Folge dann in Training, Kurs und Unterricht. Aber was tun, wenn sich Frauen nicht von sich aus auf einen Verbandsposten bewerben? "Um langfristig die Zahl von Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen, wäre die Koppelung einer 'Frauenquote' an die Zuschussrichtlinien eine wirksame Möglichkeit", glaubt Diana Stachowitz.
Die Neufassung der Sportförderrichtlinien in 2016 könnte hierfür einen guten Anlass bieten, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Landessportbeirates. Weitere Treffen geplant Hierzu wäre eine gemeinsame Resolution im Verbund für den Erhalt bzw. den Ausbau der Frauenbeauftragten-Stellen im bayerischen Sport sinnvoll - die dann konsequenterweise natürlich auch von Frauen besetzt werden sollten. Das Gespräch im Landtag war der Auftakt einer konstruktiven Zusammenarbeit von Frauen in Sport und Politik. Als nächster Schritt ist ein verbandsübergreifendes Treffen aller Frauenbeauftragten des bayerischen Sports im Landtag geplant. (PM Stachowitz)
 
Bild Landtag
 
Auf dem beigefügten Foto (Quelle: Stachowitz) sehen Sie v.l.n.r. Brigitte Loy-Hanke, 1. BezDL Mfr, Diana Stachowitz, MdL, Elke Baumgärtner (BLSV Frauenbeirat), Kloty Schmöller (Präsidiumsmitglieder BSLV), Katharina Schulze, MdL, Sandra Horcher, 1. LDL BSSB, Sofie Heidenheimer (Bayerischer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband)

 

 

Ihr Ansprechpartner:


Bayerischer Sportschützenbund e.V.

 

Sandra Horcher

Ingolstädter Landstrasse 110

85748 Garching

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LDL